Ein Winteralptraum – Ein Neuer Anfang

»Ein Winteralptraum« ist der Name eines meiner bisher unvollendeten Werke und in diesem speziellen Fall weiß ich nicht einmal, ob ich es je fertigstellen werde. Anlässlich des 1.000er-Specials präsentiere ich euch hiermit den Prolog, sowie die ersten zwei Kapitel des ersten Teils des Werkes. 

Viel Vergnügen!


Prolog


Es gibt kalte Wintertage, an denen niemand Freude empfinden kann. Die Kälte kriecht durch alle Spalten und Öffnungen und ergreift auch das wärmste Herz. So ging es auch mir an jenem fernen Tag, ich kann nicht einmal sagen, ob es heute oder gestern oder doch vor vielen, vielen Jahren passiert war. Ich saß alleine in meiner Hütte, eine dicke Decke über den Körper gestreift. Ein Feuer prasselte im Kamin und versuchte verzweifelt die schwere Kälte zu vertreiben, deren Gefährte, der eisig heulende Wind, allgegenwärtig war. Der Schein der Kerzen flackerte ihm Takt des Windes. Plötzlich klopfte es an der Tür. Überrascht stand ich auf. Durch die dichten Schneemassen erkannte ich nur eine Silhouette. Vorsichtig entriegelte ich die Tür und drückte sie auf. Dort stand ein Mann, dessen Gesicht zum größten Teil durch eine dicke Jacke vermummt war. »Wer sind Sie?«, fragte ich. Man konnte nie wissen, wer einem hier draußen begegnete. »Mein Name ist nicht wichtig, das kann ich Ihnen versichern. Ich bin schon seit Tagen in dieser unwirtlichen Region unterwegs, weiß noch nicht einmal, von wo ich überhaupt losgelaufen bin.«

Er ließ einen kranken Husten von sich. »Dann sah ich Ihre Hütte in der Ferne und hoffte Rettung. Ich dachte es, ich würde träumen. Aber nun sehe ich Sie ja vor mir stehen, mein Freund.« Der arme Mann sah tatsächlich furchtbar aus. Seine Kleidung war zerrissen. An einigen Stelle lagen Wunden offen. Ich bat ihn hinein, was dieser mit einem heiseren »Danke« quittierte. Ich schloss die Tür hinter uns. »Kalte Wintertage sind wahrhaftig schrecklich.«, murmelte er leise. »Wohnen Sie hier schon lange?«, fragte er, sich im Raum aufmerksam umsehend. »So lange ich denken kann, meiner Familie gehört diese Hütte schon seit vielen Generationen.«, erwiderte ich. Der Mann ließ sich in einen der Sessel fallen. Ich setzte mich zu ihm. Sein Alter konnte ich ih nicht ansehen. Sein Gesicht war bedeckt von einem dichten Bart, der mir sehr ungepflegt erschien. »Möchten Sie etwas?«, fragte ich ihn, die Prinzipien eines guten Gastgebers bedenkend. »Gerne, eine heiße Tasse Schokolade, die trinke ich doch so gerne.«

Ich kam seinem Wunsch nach. Wir kamen recht schnell ins Gespräch. Was mir auffiel, war, dass er stets eine Münze in seiner Hand hielt und mit ihr spielte. Bei genauerer Betrachtung war seine Kleidung ungemein eigenartig. Er trug gar keinen dicken Pelz, sondern dünne Leinen, die völlig ungeeignet gegen die klirrenden Temperaturen schienen. Seine Schuhe waren ebenso leicht, nur hatte er sie notdürftig mit Fell und Blättern überzogen. Es schien, als sei er im Sommer losgelaufen und erst im Winter angekommen. »Wo kommen Sie eigentlich her?«, fragte ich ihn. Dieser schwieg jedoch und nippte erneut an seiner Tasse. »Das kann ich Ihnen gar nicht sagen, wissen Sie.« Er sagte dies betont neutral, doch seinem Gesicht entnahm ich einen Anflug von Heimweh und Wehmut. Nach einiger Zeit erhob er sich. »Könnte ich vielleicht diese Nacht in Ihrer Hütte verbringen?«

Das konnte ich dem geschundenen Mann kaum abschlagen. Ich bereitete ihm die Gastkammer vor, die ich seit einer halben Ewigkeit nicht benutzt hatte. Er nahm das Angebot dankend an. Er ging dann auch relativ schnell zu Bett und ich folgte ihm. Gäste waren in diesen Breitengraden höchst selten und wenn einmal Besuch eintraf, war er meistens merkwürdig, so wie auch diese Figur. Sicherheitshalber verschloss ich nachts meine Tür. Als ich am Morgen wieder aufwacht, war der Mann verschwunden. Sein Zimmer war ordentlich aufgeräumt. Die Bettwäsche lag zusammengelegt auf dem Bett. Das Zimmer roch leicht nach Minze und Zimt.

Erstaunt ging ich hinunter in das Erdgeschoss und fand einen Brief vor. Für meinen großzügigen Gastgeber. 

Neben dem Brief lag ein großer Stapel Papier. Ich öffnete den Brief und las:

Lieber Gastgeber,

ich muss Ihnen für die Unterkunft und Ihre Gastfreundschaft danken. Doch möchte ich Sie nicht über Gebühr belasten. Wie so viele suchen Sie hier, in der Einsamkeit der Berge, die Abwesenheit von allem. Das kann ich gut verstehen. Ich möchte Ihnen etwas hinerlassen, das ich schon eine ganze Weile mit mir herumtrage. Neben diesem Brief finden sie einen großen Stapel Papier. An einigen Stellen haben die Witterungen dem etwas zugesetzt. Doch ich dachte, dass Sie am geeignetsten wären, es zu besitzen und zu lesen. Vielleicht mag es Ihre Sicht auf die Welt verändern, doch soll es ein Geheimnis bleiben. Manche Dinge dieser Welt sind nicht dafür geschaffen, gekannt zu werden. 

Mit erhabenen Grüßen,

der Suchende

Mein Blick wanderte zu dem dicken Stapel Papier, der mit einer Schnur zusammengebunden war. Das Papier war an etlichen Stellen vergilbt und an den Rändern angerissen. Ich machte mir in der Küche einen heißen Brandy mit Zucker und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Der Wind vor der Tür hatte immer noch nicht nachgelassen. Ich entknotete die Schnur und begann zu lesen. Vielleicht würde es mir helfen, diesem Winteralptraum aus Eis und Schnee und Wind für einige Stunden zu entkommen.


Kapitel I

Die Nacht war kalt. So wie schon lange nicht mehr. Nicholas zog seinen Mantel enger an sich. Die matte Beleuchtung der Straßenlaternen war viel zu dunkel. Er wusste nicht einmal mehr, wo es ihn eigentlich hinverschlagen hatte. Von überall drangen fremde Gerüche und Geräusche zu ihm heran. Er hörte einen Schrei hinter sich. Ruckartig drehte er sich um. Ein kehliges Lachen erklang, ein Gurgeln, dann war wieder Stille. Nicholas schauderte. Wie lange irrte er jetzt schon durch diese Gegend? Er stoppte an einer Straßenkreuzung. Kein Auto fuhr. Dennoch vorsichtig überquerte er die Straße. Es wurde noch finsterer. Die Luft war verhangen mit Rauch, der in schwarzen Wolken aus den Schornsteinen quoll. Wo war er nur? Er sah auf die Uhr. Sie war stehengeblieben. Sein Blick wanderte nach unten, auf den Rinnstein. Dort lag etwas, das wunderschön funkelte. Nicholas bückte sich. Im Dreck lag eine goldene Münze. Er hob sie auf und blinzelte. Ihm war, als hätte für den Bruchteil einer Sekunde ein Blitz den Himmel erhellt. Die Gegend hatte sich urplötzlich verändert. Vielleicht war er auch einfach nur einige Meter weitergegangen. Er sah sich um. Einige karge, blätterlose Bäume rauschten im Wind. Ihm gegenüber leuchtete die Neonanzeige einer Bar. Das Liberty Café. Mit hochgezogenen Augenbrauen blieb Nicholas davor stehen. Die Fenster waren verschmiert, die Neonanzeige flackerte. Und trotzdem verspürte er den plötzlichen Impuls, hineinzugehen. Zögerlich zog er am Türgriff und trat ein. Eine dichte Dunstlocke aus Tabaksqualm und Schweiß schlug ihm entgegen und raubte ihm fast den Atem. Er hustete. Sofort richteten sich alle Augen auf ihn. Er lief rot an. Diese Bar war ihm unangenehm. Langsam und darauf bedacht keine Geräusche beim Laufen zu machen, begab er sich an den Tresen. Der Barkeeper polierte mit mürrischer Miene einige Gläser und schaute ihn misstrauisch an. „Was darf’s denn sein?“, fragte er knapp. Nicholas sah sich nervös um. „Einen doppelten Whiskey, bitte.“

„Oho!“, erwiderte der Barkeeper lachend. Er schenkte Nicholas das Getränk ein und knallte es ihm vor ihm auf die hölzerne Oberfläche. „Danke.“ In diesem Moment begann eine Jazzband auf der Bühne zu spielen. Die Musiker sahen allesamt müde aus und der Saxophonist spielte ein verkatertes Lied, das das Publikum dennoch in seinen Bann zu reißen vermochte. Nicholas trank langsam an seinem Whiskey, der für ihn viel zu stark war. Wie lange sollte er hier eigentlich noch bleiben? Es musste schon längst nach Mitternacht sein. Man wartete auf ihn. In diesem Moment öffnete sich die Tür der Bar. Ein kalter Wind fuhr durch den Raum. Nicholas drehte langsam den Kopf.

Im Türrahmen stand eine Frau. Sie zog alle Blicke auf sich. Sie war schlank, hochgewachsen. Ihre langen, blonden Haare fielen in goldenen Wellen ihren Nacken hinab. Nicholas wurde ganz anders. Die ganze Bar war still geworden, sogar die Jazzmusiker hatten für einen Moment, wohl der Luft beraubt, ihr Spiel eingestellt, nur um sie anzusehen. Ihr schien die ganze Aufmerksamkeit nichts auszumachen, sie schien das Spiel eher zu mögen. Elegant schritt sie den Weg von der Tür bis zur Bar und nahm nur zwei Stühle neben Nicholas Platz. Ihm wurde warm. Unruhig hob er sein Glas, obwohl es leer war, immer wieder zum Mund, um das imaginäre Getränk hinunterzuschlucken. Mittlerweile war es wieder lauter geworden. Die Band fing wieder an zu spielen, die Leute begannen wieder, miteinander zu sprechen. Gläser klirrten und übertönten Nicholas Herzschlag, der sich seit Ankunft der mysteriösen Dame ins Sprunghafte gesteigert hatte. Die Dame bestellte sich einen rötlich schimmernden Cocktail, der sich in eine farbliche Symphonie zu ihrem feuerroten Kleid begab. Nicholas hatte sie wohl etwas zu lange, unter seinen Augenlidern hervor, angeschaut, denn sie sprach ihn an. „Und, gefällt es dir hier?“, fragte sie mit verschwörerischer Stimme. Nicholas war sprachlos. Er öffnete zwar den Mund, um zu sprechen, doch es gelang ihm nicht. Sie lächelte nur keck und rückte auf den Barhocker neben ihm. „Die Luft hier drin kann einem schon mal den Atem verschlagen, nicht wahr?“, sie überspielte seine Sprachlosigkeit mühelos. Nicholas brach in ein befreiendes Lachen aus. „Absolut, ich bin aber zum ersten Mal hier.“, gestand Nicholas. Er bestellte sich einen zweiten Whiskey, den der Barkeeper ihm brachte und dabei beiläufig die Frau bewunderte. Nicholas trank den zweiten Whiskey in einem Zug leer. Der Alkohol brannte fürchterlich in seinem Rachen und auf seiner Zunge. Doch er ignorierte es. „So, dein erstes Mal im Liberty Café? Ich komme hier häufiger her. Mir gefällt diese geheimnisvolle Atmosphäre, die diese Bar ausstrahlt, weißt du?“

Sie rückte noch enger an ihn heran. So eng, dass Nicholas ihr Parfüm, das ohnehin an Intensität seinesgleichen suchte, in die Nase stieg, um seine Sinne benebeln. „D…das kann ich gut nachempfinden!“, sagte Nicholas etwas lauter, als er es von sich gewohnt war. Er schaute in das Gesicht einer wunderschönen Frau. Symmetrisch, mit einer gewissen Noblesse gesegnet. „Wie heißt du?“, fragte die Frau ohne Scheu. „Nicholas, ich heiße Nicholas.“, sagte Nicholas mit zitternder Stimme. „Mein Name ist Catherine, sehr angenehm.“, erwiderte sie höflich. Nicholas befiel das beklemmende Gefühl, dass ihm die Gesprächsthemen ausgingen, doch Catherine beugte dem vor: „Und wie bist du dazu gekommen, ausgerechnet hierher zu kommen?“

Eine gute Frage, Nicholas war kaum imstande, sie selbst zu beantworten. „Nun ja“, begann er vorsichtig, denn er wollte diese attraktive Frau nicht gleich wieder verschrecken, „es war Zufall. Ein plötzlicher Einfall war es, der mich her geführt hat.“ Catherine lächelte. „Ein Zufall, sagst du? Ich glaube nicht an Zufälle. Es gibt immer einen tieferen Sinn für unsere Handlungen.“ Diese Frau faszinierte Nicholas mehr und mehr. „Bist du erstaunt?“, es war, als könne sie Gedanken lesen.Nicholas antwortet nicht. Zu sehr war in der Faszination gebannt. Und dennoch, er fühlte sich unwohl. Die Atmosphäre war ihm unheimlich. Was sollte er eigentlich hier? Dieser Gedanke war ihm in jener Nacht dutzendfach durch den Kopf gefahren. Und dann auch noch diese Frau, Catherine, die ein hohes Interesse an ihm zu haben schien. Es war mysteriös und erregend. Doch er musste gehen, seine Freundin wurde sonst allzu misstrauisch.

„Ich…ich muss jetzt wirklich gehen, Catherine. Auf Wiedersehen!“, sagte Nicholas hastig und schwang sich von seinem Barhocker hinunter. Er schaute Catherine zum Abschied tief in die Augen. Dann wandte er sich ab und verließ unauffällig die Bar.

„Auf Wiedersehen, Nicholas.“, flüsterte Catherine leise lächelnd.


Kapitel II

Verwirrt kehrte Nicholas in seine Wohnung zurück. So anders wirkte diese Gegend. Symmetrisch gebaute Häuser aus Glas und Stahl, die den Himmel beherrschten und alles Irrationale, alles Zufällige in sich aufsogen. Er selbst blickte nach oben, dorthin, wo seine Sicht endete und das Ungewisse begann. Alles wirkte so steril. Es war kaum zu glauben, dass es ein Mensch hier aushalten konnte.

Er schob seine Identifikationskarte des Portals in den dafür vorgesehenen Schlitz und sah zu, wie die Maschine arbeitete. Wie sie darüber entschied, dass es ihn gab. Erleichtert nahm er zur Kenntnis, dass die Signallampe auf grün stand. Er trat ein. Der große Flur des Apartmenthauses war verlassen, wie nicht anders zu erwarten um diese späte Uhrzeit. Langsam schlich er die Stufen aus Beton hinauf. Zitternd krallte er sich am metallenen Geländer fest. Seine Beine waren schwach und drohten jeden Moment damit, nachzugeben. Ihm war schwindlig. Im Whiskey musste noch etwas anderes enthalten gewesen sein. Sein Kopf pochte heftig. So gut es ging, riss er sich zusammen. Er nestelte in seiner Jackentasche herum. Mit einem leisen Klicken öffnete sich die Tür. Er hörte das leise Ticken der alten Standuhr, die er geerbt hatte, obwohl sie die Zeit kein bisschen richtig anzeigte. Von wem er sie hatte, wusste er nicht. Was ihm jedoch auffiel, war, dass sie deutlich schneller lief als gewöhnlich. Er müsste sie bei Gelegenheit reparieren, dachte er sich. Lautlos zog er seinen Mantel aus und hing ihn auf einen Stuhl. Vor ihm, durch das riesige Panoramafenster, funkelte die Stadt in all ihrer Pracht. Das Glitzern und Funkeln einer Metropole. Dort, wo jeder sein Glück finden konnte, wenn er nur stark genug danach suchte. Wenn er den Willen dazu aufbrachte. Unter ihm erstreckten sich endlose Häuserschluchten. Tausende von Autos bevölkerten die Straßen. Und sie alle gingen ihrem Schicksal nach, alle wurden gezogenen von jenem unsichtbaren Faden, der das Leben bestimmte. Nicholas seufzte. Er warf sich die Schlaftablette ein, ohne die niemand in der Metropole jemals schlafen könnte.Hinter ihm hörte er plötzlich eine Diele knacken. Er drehte sich ruckartig um. Eine Person stand im Flur. Die weiße Scheibe des Mondes erleuchtete sie von hinten, wie einen Geist. Von draußen drang das gedämpfte Hupen der Autos. „Nicholas, seit wann bist du wieder hier?“

Nicholas räusperte sich vorsichtig. Es hatte keinen Sinn, zu lügen. „Seit eben erst, Robyn.“

„Und wo warst du den ganzen Abend? Es ist vier Uhr morgens.“ In ihrem immer ausgeglichenen Gesicht bildete sich eine fragender Ausdruck. „Ich wurde aufgehalten.“, erwiderte Nicholas lapidar. Er ging auf Robyn zu und umarmte sie. „Aber jetzt war ich wieder da.“

„Und das ist auch gut so. Ich brauche dich doch.“, flüsterte sie. Sie sah ihm in die Augen. Es waren ehrliche Augen, die ihr entgegenschauten. Und dabei beließen sie es. Von einer eigenartigen Stimmung befallen, legte sich Nicholas in das Bett. Robyn war in wenigen Minuten eingeschlafen. Doch er lag noch wach. Alles in ihm schrie gegen ihn an. Er versuchte, ruhiger zu atmen. Doch das ungute Gefühl ließ sich nicht vertreiben. Es saß nunmehr tief in ihm und begann ihn zu zersetzen. Es lässt sich nicht mehr ändern, was ich getan habe, versuchte er sich zu beruhigen. Vergeblich. Aber es war doch alles ganz harmlos? Ihm ging Catherine nicht mehr aus dem Kopf. Ihr Gesicht hatte sich in seinen Geist eingebrannt. Er wälzte sich auf die andere Seite. Abgewandt von seiner Schuld schlief er schließlich ein.

Die Uhr tickte immer noch zu schnell.


© Niclas Frederic Sturm


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