Paragons of Awkwardness #3

Regen, Regen, nichts als Regen. Dieser schlechte Anfang eines jeden mit Weltschmerz triefendem Romans beschreibt den heutigen Tag sehr gut, trotz der klischeehaften Darstellung. Wohin ich heute auch meinen Fuß setzte, er wurde nass. Unter der Dusche, in der Stadt, zwischen den Häusern. Vom Regen in die Traufe, sozusagen. Gut, wenn man in diesen Situationen einen Regenschirm besitzt. Dieses kleine Wunderwerk der Technik ist eine Meisterleistung der modernen Ingenieurskunst. Mit nur einem einzigen Handgriff verwandelt sich ein handliches kleines Etwas in ein ganz wunderbares Instrumentarium, das mich vor Regen, Wind und notfalls auch Sonne beschützt. Vorzüge über Vorzüge. Ohne einen Regenschirm wäre die moderne Zivilisation zweifellos verloren.

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Paragons of Awkwardness #2

II

Sämtliche Ereignisse sind fiktiv und entspringen der Fantasie des Autors

Normalerweise bin ich selbst kein großer Partygänger, ganz im Gegenteil, auch wenn das nicht dem Vorurteil über meine Generation entspricht. Doch manchmal bin auch ich einer guten »Festivität« gegenüber nicht abgeneigt. Nur wenn sich die folgenden Ereignisse abspielen, bin nicht nur ich es, der an seinem Verstand zweifelt…

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#1 Paragons of Awkwardness

Unser Handeln ist im Grundlegenden merkwürdig

Wer kennt sie nicht? Die Situationen, in denen man sich am liebsten an einen anderen Ort wünscht oder hofft, in einer Luke im Boden versinken zu können. Doch tatsächlich gibt es im Deutschen keinen ausreichenden Ausdruck, um diese Empfindung zu beschreiben. Im Englischen existiert hierfür der Begriff „Awkward“, der eine peinlich-eigenartige Situation beschreibt. In den nächsten Wochen soll immer am Mittwoch ein „Beispiel von Merkwürdigkeit – Paragon of Awkwardness“ erscheinen, das verschiedene Situationen unter die Lupe nimmt und beschreibt.

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