Das leere Haus am Ende der Straße II

15. November

Dunkelheit…Der November ist der finsterste Monat des Jahres. Hinfort sind die warmen Sommerabende, in denen die Sonne bis in den Abend hinein am Himmel stand. Der November ist kalt, nass und düster. Der 15. November ist ein besonderer Tag. Ein Tag, um sich seinen eigenen Ängsten zu stellen… „Das leere Haus am Ende der Straße II“ weiterlesen

Das leere Haus am Ende der Straße I

Es gibt Dinge im Leben, die derart furchtbar sind, dass man alles gibt, sie zu vergessen. Über Jahre verdrängt man sie ins Unterbewusstsein, in diesen dunklen, unzugänglichen Bereich, der mehr Macht über uns Menschen hat, als wir uns je vorstellen könnten. Das Verdrängte brodelt in uns, heizt sich auf und wartet auf den richtigen Moment, um wieder aus den Untiefen unseres Bewusstseins zu springen.

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Septembermord Pt. II

Salve!

Da die Resonanz nach dem ersten Teil von »Septembermord« sehr groß war, folgt nun der zweite Teil! Ich war schon sehr früh von Werken wie George Orwells »1984« oder Aldous Huxleys »Brave New World« interessiert, ja regelrecht fasziniert. Meiner Meinung sind stellen dystopische Entwürfe in Kunst und Literatur den besseren Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft dar, da sie Wege in die Katastrophe zeigen und den zu interessierenden Dritten zum Nachdenken anregen (Eigentlich mal ein Thema für einen weiteren Beitrag).

Eine Warnung allerdings nach vorneweg: Ab diesem Teil nimmt die Brutalität im Werk stark zu. Gewisse, verwendete Begriffe sollen der Verdeutlichung des totalitären Regimes dienen und spiegeln nicht die Sicht des Autors wider.

Ansonsten viel Spaß!

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