7 ungewöhnliche #Tipps zum Schreiben eines Buchs

Selbstzweifel sind die Laster eines jeden Schriftstellers. Ich bemerkte, dass ohne Zweifel das Schaffen von Kunst nicht möglich sei. Die größte Schwierigkeit für mich war es aber stets, eine Geschichte zu finden. Nicht notwendigerweise zu erfinden. – Aus dem Nachwort von „Das Feuer des Himmels“ 

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Paragons of Awkwardness #5

V


Das Restaurant

In meiner Wohnung konnte es im Herbst ziemlich kalt werden. Die Zentralheizung tat nur selten ihren Dienst und dann auch noch antizyklisch: Ich Sommer war es meist zu warm, um sich dort aufzuhalten und im Winter froren selbst Eisbären. Vor einiger Zeit hatte ich in einem Fitnessstudio in einem ehrgeizigen Wettkampf einen Koloss besiegt und seine damalige Freundin hatte ihre Beziehung auf »terminiert« umgestellt. Sie hatte mir ihre Nummer gegeben und wir standen in regem Kontakt. Was mir nur manchmal wunderte war, dass meine Geschenke per Brieftaube nie ankamen, geschweigedenn meine Telegramme, wenn ich einmal keinen Empfang hatte. Aber mit diesen Wirkungen musste ich leben. Eines Abends lud ich sie zu mir ein, ich hatte für den späteren Abend einen Tisch in einem sehr guten Restaurant reserviert, das mir einer meiner Freunde empfohlen hatte. Ich dachte, ich könnte seinem Urteil trauen.

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Ein Winteralptraum – Ein Neuer Anfang

»Ein Winteralptraum« ist der Name eines meiner bisher unvollendeten Werke und in diesem speziellen Fall weiß ich nicht einmal, ob ich es je fertigstellen werde. Anlässlich des 1.000er-Specials präsentiere ich euch hiermit den Prolog, sowie die ersten zwei Kapitel des ersten Teils des Werkes. 

Viel Vergnügen!

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1.000!

Salve!


Vor wenigen Minuten schaute ich in die Statistik meines Blogs und sah erstaunt die Zahl »1.000« dort stehen. Ich seufzte glücklich, denn dies war für mich ein besonderer Erfolg. Zu verdanken habe ich das euch, ihr, die mich unterstützt, dadurch dass ihr meine mal mehr, mal weniger guten Beiträge lest. Aber danke, dass ihr mich treu in meinen bescheidenen Anfängen unterstützt, denn aus jeder Wurzel entspringt irgendwann ein Baum.

1.000 ist eine beachtliche Zahl, vor 1.000 Jahren wurde Knut der Große König von England, 1.000 Leute sind schon eine sehr große Menge, 1.000 Euro ein nettes Sümmchen, 1.000 Kilometer sind etwa das 25-fache eines Marathons. Doch diese Zahlen bedeuten für mich nur ein kleines Spiel, wichtiger ist für mich das Erreichen dieses Meilensteins. Ich hatte einmal vor einigen Jahren einige eigene Website, mit der ich allerdings nicht richtig etwas anzufangen wusste. Das ist hier zum Glück anders.

Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Ähnliches habt, lasst es mich nur wissen 🙂

Ich habe auch etwas Spezielles vorbereitet, natürlich neben der neuesten Ausgabe von »Paragons of Awkwardness«, der Nummer Vier, welche morgen erscheinen wird.

Ansonsten viele Grüße,

Niclas Frederic Sturm

Paragons of Awkwardness #3

Regen, Regen, nichts als Regen. Dieser schlechte Anfang eines jeden mit Weltschmerz triefendem Romans beschreibt den heutigen Tag sehr gut, trotz der klischeehaften Darstellung. Wohin ich heute auch meinen Fuß setzte, er wurde nass. Unter der Dusche, in der Stadt, zwischen den Häusern. Vom Regen in die Traufe, sozusagen. Gut, wenn man in diesen Situationen einen Regenschirm besitzt. Dieses kleine Wunderwerk der Technik ist eine Meisterleistung der modernen Ingenieurskunst. Mit nur einem einzigen Handgriff verwandelt sich ein handliches kleines Etwas in ein ganz wunderbares Instrumentarium, das mich vor Regen, Wind und notfalls auch Sonne beschützt. Vorzüge über Vorzüge. Ohne einen Regenschirm wäre die moderne Zivilisation zweifellos verloren.
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