Paragons of Awkwardness #3

Regen, Regen, nichts als Regen. Dieser schlechte Anfang eines jeden mit Weltschmerz triefendem Romans beschreibt den heutigen Tag sehr gut, trotz der klischeehaften Darstellung. Wohin ich heute auch meinen Fuß setzte, er wurde nass. Unter der Dusche, in der Stadt, zwischen den Häusern. Vom Regen in die Traufe, sozusagen. Gut, wenn man in diesen Situationen einen Regenschirm besitzt. Dieses kleine Wunderwerk der Technik ist eine Meisterleistung der modernen Ingenieurskunst. Mit nur einem einzigen Handgriff verwandelt sich ein handliches kleines Etwas in ein ganz wunderbares Instrumentarium, das mich vor Regen, Wind und notfalls auch Sonne beschützt. Vorzüge über Vorzüge. Ohne einen Regenschirm wäre die moderne Zivilisation zweifellos verloren.
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Wie Regen alles ändert

Regen ist eine furchtbare Erscheinung, wenn man ihn nicht gerade herbeisehnt. Im schlimmsten Fall verhängen graue, angsteinflößende Wolken den Himmel, aus denen Donner grollt und von denen Blitze zucken und jeden, den es bis dahin noch auf offener Straße gehalten hat, in das wärmende Innere eines Hauses treibt. Regen lässt eins wunderschöne Landschaften in einem alptraumhaften Mezzo aus Grau und Schwarz versinken, als wären die letzten Lichter der Zivilisation verschwunden.
Vorher… 

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