Neuer Roman veröffentlicht

Es ist wieder soweit!

Am 07.04.2017 veröffentlichte ich meinen zweiten Roman – Die Erben des Boccaccio. Ein Werk, in das ich meine ganze Liebe für Italien, jenes wunderbare Land am Mittelmeer gelegt habe. Ein Land, unter dessen Bäumen ich stets Inspiration fand. Als Kulisse – und fast als eigene Protagonistin – dient Florenz, eine Stadt, die jederzeit einen weiteren Besuch wert ist. Die Erben des Boccaccio – das sind drei Geschichten, die ineinander verwoben sind: Eine Geschichte der Liebe, des Todes und des Wahnsinns. Ich wünsche viel Spaß mit meinem Buch!

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Das soll ein Dialog sein?

Dialoge gelten gemeinhin als die Königsdisziplin des Schreibens. Ein guter Dialog kann so manche Schwächen der Handlung ausgleichen. Gute Dialoge führen dazu, dass sich der Leser stärker mit den Figuren identifizieren kann. Wie ein guter Dialog aussehen kann und welche Formalitäten es zu beachten gilt, zeigt dieser Beitrag.

Die inhaltliche Gestaltung eines Romans verläuft meistens zweigleisig. Rein schematisch gliedert sich der Text auf in Beschreibungen und Dialoge. Beschreibungen helfen dabei, Orte und Eindrücke dem Leser geordnet zuzuführen. Dialoge dagegen treiben die Handlung voran. In der Interaktion der Figuren untereinander werden sie zu Persönlichkeiten, deren Eigenschaften sich in Sprachgewohnheiten niederschlagen, in einer spezifischen Wortwahl oder dem Aufbau der Sätze. Anders als beispielsweise im Theater oder im Film kann ein direkter Einblick in die Gedankenwelt eines Charakters geöffnet werden. Aus Widersprüchen in Gedanken und Taten ergibt sich ein Teil Spannung, die eine Figur zu einem Charakter werden lässt. Ähnlich wie bei Gedanken entzündet sich hier die Frage nach der Natürlichkeit der Sprache. Ein großer Fehler, der von Autoren begangen wird und auch von mir immer wieder begangen wird, ist die Annahme, Figuren müssten so gewählt wie möglich reden. Auch ich muss zugeben, dass mir einfache Sprache oft schwerfällt. Ein nützlicher Anhaltspunkt ist,  sich selbst zu fragen, ob man das genauso sagen würde wie die Figur. Andererseits muss bedacht werden, dass Dialoge auch ironisch sein können und gehobene Sprache gegebenenfalls dazu verwendet werden kann, den Dialogpartner zu kritisieren oder zu verspotten.

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Erste Rezension! (Jubel)

Salve!

Heute erhielt ich meine erste Rezension für meinen Roman »Das Feuer des Himmels« per E-Mail. Ein großartiges Gefühl!

Unter der Rubrik »Kritiken und Rezensionen« findet ihr die Rezension.

Viele Grüße,

Niclas Frederic Sturm