Septembermord Pt. II

Salve!

Da die Resonanz nach dem ersten Teil von »Septembermord« sehr groß war, folgt nun der zweite Teil! Ich war schon sehr früh von Werken wie George Orwells »1984« oder Aldous Huxleys »Brave New World« interessiert, ja regelrecht fasziniert. Meiner Meinung sind stellen dystopische Entwürfe in Kunst und Literatur den besseren Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft dar, da sie Wege in die Katastrophe zeigen und den zu interessierenden Dritten zum Nachdenken anregen (Eigentlich mal ein Thema für einen weiteren Beitrag).

Eine Warnung allerdings nach vorneweg: Ab diesem Teil nimmt die Brutalität im Werk stark zu. Gewisse, verwendete Begriffe sollen der Verdeutlichung des totalitären Regimes dienen und spiegeln nicht die Sicht des Autors wider.

Ansonsten viel Spaß!

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Machiavelli House – Erpressung


Erpressung

Er schlich heimlich über den Rasen, der seine Schritte verschluckte. Niemand konnte ihn sehen, würde ihn hören. Er trug komplett schwarze Kleidung, eine sinnvolle Anschaffung. Wie das Mitglied eines mittelalterlichen Ordens suchte er die Schatten und mied das Licht. Eine kleine Kamera trug er am Körper. Sein Ziel war ein großzügiges Appartement in der Nähe des Kapitols, des Zentrums des Internats. Es gehörte niemand anderem als Anthony, der rechten Hand von Edward Astor, dem Schulsprecher.

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Handtuch-Rhetorik #1


Über die Handtuch-Rhetorik: (aus dem Un-Duden) Als „Handtuch-Rhetoriker“ werden solche bezeichnet, die sich durch das Überwerfen eines Handtuchs die Würde eines römischen Orators (Redners) aneignen können und somit sich im Glauben wiegen, den Gegner durch die Erscheinung beeindrucken zu können.

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1.000!

Salve!


Vor wenigen Minuten schaute ich in die Statistik meines Blogs und sah erstaunt die Zahl »1.000« dort stehen. Ich seufzte glücklich, denn dies war für mich ein besonderer Erfolg. Zu verdanken habe ich das euch, ihr, die mich unterstützt, dadurch dass ihr meine mal mehr, mal weniger guten Beiträge lest. Aber danke, dass ihr mich treu in meinen bescheidenen Anfängen unterstützt, denn aus jeder Wurzel entspringt irgendwann ein Baum.

1.000 ist eine beachtliche Zahl, vor 1.000 Jahren wurde Knut der Große König von England, 1.000 Leute sind schon eine sehr große Menge, 1.000 Euro ein nettes Sümmchen, 1.000 Kilometer sind etwa das 25-fache eines Marathons. Doch diese Zahlen bedeuten für mich nur ein kleines Spiel, wichtiger ist für mich das Erreichen dieses Meilensteins. Ich hatte einmal vor einigen Jahren einige eigene Website, mit der ich allerdings nicht richtig etwas anzufangen wusste. Das ist hier zum Glück anders.

Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Ähnliches habt, lasst es mich nur wissen 🙂

Ich habe auch etwas Spezielles vorbereitet, natürlich neben der neuesten Ausgabe von »Paragons of Awkwardness«, der Nummer Vier, welche morgen erscheinen wird.

Ansonsten viele Grüße,

Niclas Frederic Sturm