Das Feuer des Himmels

Yeah! Mein Buch hat nun auch eine ISBN und ist in allen größeren Online-Shops und in (hoffentlich) jeder Buchhandlung zu bestellen!

ISBN Das Feuer des Himmels: 978-3-7392-1986-8

Dies ist der Klappentext:

Publius Valentinian Geta führt als Student ein unauffälliges Leben in der pulsierenden Metropole New York.

Innerlich jedoch brodelt es in ihm, seine Vergangenheit ist geprägt von furchtbarem Leid und überschattet von Unglück. Ein mysteriöser Brief führt ihn in ein abgelegenes Dorf in den Rocky Mountains. Ihm wird klar, dass auf diesem ein schreckliches Geheimnis lasten muss.

Bald beginnt er Dinge zu sehen, die er mit seinem Verstand nicht länger erklären kann. Immer tiefer taucht er ein in die Mythen und Legenden der Gegend. Doch ihm läuft die Zeit davon, um das Geheimnis zu lüften, denn eine finstere, uralte Bedrohung zieht am Horizont auf und droht ihn zu zerstören.

Von 2014 bis 2015 verfasste ich meinen ersten Roman »Das Feuer des Himmels«. Darin geht es um einen Studenten, der aus seinem zerrütteten Leben hinaustritt und sich auf eine Reise begibt, auf der er nicht nur das Geheimnis eines alten Dorfes ergründet, sondern auch mit seinem eigenen Leben zu kämpfen hat.

Hier ist der Link dazu: »Das Feuer des Himmels« – eBook

 

 

2 Kommentare zu „Das Feuer des Himmels

  1. Es ist schon was länger her, dass ich ein Buch in einem Male durch-gelesen habe – noch dazu freiwillig, aus eigenem Antrieb – wie ich das bei vorliegendem getan habe. Dabei ist es vor allem die kaum vorhersehbare Handlung, die Spannung erzeugt; der Inhalt, durch den Leser losgelöst von der Sprache, die ihn materialisiert. Denn der Stil ist nicht durchgehend für die Spannung förderlich und hemmt sie im Gegenteil bisweilen. Er oszilliert zwischen einem hin und wieder archaisierienden Duktus (der ja überaus passend scheint für eine „römisch“ erzogene Hauptperson), standard- oder gar umgangssprachlichen Ausdrücken und Wendungen, die Selbstironie suggerieren sollen. Doch das (wie auch durchaus vorhandene „handwerkliche“ Macken) wird klar wettgemacht von einem großen Ideenreichtum. Der Autor gibt sich seiner Fantasie förmlich hin, spielt mit ihr, genauso wie er mit den Genre spielt. Ob „Das Feuer des Himmels“ ein Roman ist? Fraglich. Wenn ja, was für einer? Das Buch trägt Züge eines Entwicklungs- und Bildungsromans ebenso wie die eines klassischen Abenteuerromans, liest sich in Teilen wie ein Krimi und erinner insgesamt doch stark an Schauerromane – und genau diese Vielfalt zeichnen es aus, die einzelnen Fragmente ergeben ein neues, organisches Ganzes. In diesem Sinne ein typisch postmodern, hätte Eco wohl geurteilt (an dessen „Der Name der Rose“ einige Szenen wohl angelehnt sind). Interessant ist auch der wiederholte Rekurs auf den Rausch bzw. Rauschzustände, die mal als etwas bedrückendes, unangenehm von der Realität entfernendes, mal heroisch, mystisch und erhebend dargestellt werden (ob beim Verfassen gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen wurde?), zuweilen auch nicht ohne eine Prise Kitsch. Insgesamt sehr lesens- und empfehlenswert!

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